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Rotkohl-Apfel-Saft bringt wunderbare Farben in den späten Herbst. Wenn du auf der Suche nach einem neuen Getränk aus dem Slow Juicer bist, ist dieses Rezept genau richtig für den Herbst. Die Zutaten werden schonend kalt gepresst und ergeben ein richtig leckeres Glas Saft.
Er schmeckt fruchtig und überraschend mild. Das Besondere ist der kleine Farbwechsel durch die Zitrone. Der Saft leuchtet erst knallig lila im Glas und wird dann pink. So hast du eine tolle Ergänzung für dein Frühstück.

Warum du den Rotkohl-Apfel-Saft lieben wirst
1. Geschmack: Der Saft schmeckt fruchtig und wunderbar mild. Die Mischung aus süßem Apfel und Rotkohl passt einfach hervorragend zusammen.
2. Schnell zubereitet: Du musst nur den Kohl in Spalten schneiden und den Apfel grob würfeln. Den Rest erledigt dein Slow Juicer für dich.
3. Saison und Farbe: Im Herbst haben die Zutaten Saison. Das absolute Highlight ist der optische Effekt, wenn der violette Saft durch den Spritzer Zitrone plötzlich pink leuchtet.

Diese Zutaten brauchst du für den Rotkohl-Apfel-Saft
- 150 g Rotkohl: Er ist die Basis für die violette Farbe und den milden Geschmack. Schneide ihn vor dem Entsaften in schmale Spalten.
- 1 großer Apfel (ca. 180 g): Er bringt eine feine Süße in das Glas und macht das Rezept herrlich fruchtig. Du kannst den Apfel einfach grob würfeln.
- 2 cm frischer Ingwer: Er gibt dem Getränk eine leichte Würze. Gib ihn erst ganz zum Schluss in den Slow Juicer.
- ½ Zitrone (Saft): Den Zitronensaft rührst du am Ende ein. Er sorgt für den Farbwechsel zu Pink und eine frische Note.


Häufige Fragen zum Rotkohl-Apfel-Saft
Wie viele Kalorien hat eine Portion?
Ein Glas von diesem Rezept hat ca. 130 kcal. Es ist eine leichte und leckere Ergänzung für den Morgen.
Warum ändert sich die Farbe von Violett zu Pink?
Das liegt an der Zitrone. Sobald du den Zitronensaft einrührst, reagiert der violette Rotkohlsaft auf die Säure und leuchtet plötzlich pink.
Kann ich das Rezept auch im Mixer zubereiten?
Hier geht es ganz bewusst um das Entsaften, nicht um Smoothies. Für einen klaren, schonend kalt gepressten Saft brauchst du zwingend einen Slow Juicer.
Wie lange ist der Saft haltbar?
Am besten schmeckt er frisch gepresst. Luftdicht verschlossen hält er sich im Kühlschrank aber auch bis zu 2 Tage.
Mein Entsafter: Der Hurom H70-ST
Für frisch gepresste Säfte nutze ich den Hurom H70-ST, einen Slow Juicer. Er presst Obst und Gemüse langsam und schonend kalt, statt es schnell zu zerhäckseln. Dadurch entsteht kaum Schaum und der Saft trennt sich weniger schnell.
Was ich besonders mag: Die Saftausbeute ist hoch, der Trester kommt fast trocken heraus, und auch harte Sachen wie Kürbis oder Kohlrabi schafft er problemlos. Die Reinigung dauert etwa zwei Minuten, wenn du ihn direkt nach dem Entsaften kurz ausspülst.
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Rotkohl-Apfel-Saft
Zutaten
- 150 g Rotkohl
- 1 großer Apfel (ca. 180 g)
- 2 cm frischer Ingwer
- ½ Zitrone (Saft)
Anleitung
Zubereitung
- Rotkohl in schmale Spalten schneiden, Apfel grob würfeln.
- Rotkohl und Apfel abwechselnd langsam durch den Slow Juicer geben, zum Schluss den Ingwer.
- Zitronensaft einrühren: Dabei wird der Saft von Violett zu Pink. Frisch trinken.
Nährwerte
Mehr Tipps zum Entsaften
Du kannst den frisch gepressten Saft wunderbar als kleine Ergänzung zum Frühstück trinken. Er ist kein Mahlzeitenersatz und auch kein Ersatz für ganzes Obst und Gemüse in deinem Alltag. Trinke ihn am besten direkt frisch nach der Zubereitung. Wenn du etwas übrig hast, lässt er sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren.
Falls sich der Saft im Glas nach einer Weile etwas trennt, ist das völlig normal. Rühre ihn vor dem Trinken einfach kurz mit einem Löffel um. Um zu viel Schaum zu vermeiden, hilft es, den Rotkohl und den Apfel wirklich langsam und abwechselnd durch den Slow Juicer zu geben.
Wenn du möchtest, kannst du das Rezept leicht anpassen. Für mehr Süße nimmst du einfach einen zweiten Apfel. Eine kleine Prise Zimt passt im Herbst ebenfalls sehr gut zu den herbstlichen Aromen.
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