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Dieser Bratapfel-Saft bringt dir den gemütlichen Geschmack der kalten Jahreszeit direkt ins Glas. Die Zutaten werden schonend kalt gepresst und erst danach sanft erwärmt. Das Ergebnis leuchtet wunderschön bernsteinfarben und schmeckt nach Bratapfel, warm getrunken und ganz ohne Backofen.
Der warme Saft ist eine herrliche Ergänzung zu deinem Frühstück, wenn es draußen friert. Er ersetzt natürlich keine ganzen Früchte oder eine vollwertige Mahlzeit, bietet dir aber ein feines und geschmackvolles Erlebnis im Alltag. Mach es dir damit einfach richtig gemütlich.

Warum du den Bratapfel-Saft lieben wirst
1. Herrlicher Geschmack: Der Saft schmeckt wunderbar nach Bratapfel, wird warm getrunken und gelingt dir ganz ohne Backofen.
2. Schnelle Zubereitung: Du benötigst nur vier simple Zutaten und der Slow Juicer erledigt die meiste Arbeit fast von allein.
3. Wunderschöne Farbe: Das Getränk leuchtet appetitlich bernsteinfarben und passt optisch perfekt in die dunklere Jahreszeit.
4. Angenehme Textur: Da wir entsaften und nicht mixen, erhältst du einen feinen und klaren Saft ganz ohne grobe Fruchtstücke.

Diese Zutaten brauchst du für den Bratapfel-Saft
- 2 Äpfel (ca. 260 g): Sie bilden die süße Basis für den bernsteinfarbenen Saft. Schneide die Äpfel einfach in grobe Würfel, bevor sie in den Entsafter wandern.
- 1 Orange (ca. 150 g Fruchtfleisch): Sie bringt eine sanfte Fruchtnote und viel Flüssigkeit in das Getränk. Du musst die Orange vorab schälen und in Stücke teilen.
- 1 Prise Zimt: Das klassische Gewürz sorgt sofort für den typisch winterlichen Geschmack.
- ¼ Vanilleschote (Mark): Das feine Vanillemark rundet das Aroma harmonisch ab und macht den Saft besonders lecker.

Häufige Fragen zum Bratapfel-Saft
Wie viele Kalorien hat eine Portion?
Ein Glas von diesem warmen Getränk hat ca. 175 kcal.
Kann ich den Saft auch in einem normalen Mixer zubereiten?
Nein, dieses Rezept ist für das Entsaften mit einem Slow Juicer gedacht. Im Mixer würdest du einen dickflüssigen Smoothie erhalten, hier machen wir aber einen klaren Saft.
Wie bewahre ich Reste richtig auf?
Du solltest den Saft am besten frisch trinken. Reste verpackst du luftdicht, bewahrst sie im Kühlschrank auf und trinkst sie spätestens am nächsten Tag.
Darf der Saft im Topf richtig kochen?
Nein, bitte erwärme den frisch gepressten Saft zusammen mit Zimt und Vanillemark nur sanft in einem kleinen Topf. Er darf nicht kochen.
Mein Entsafter: Der Hurom H70-ST
Für frisch gepresste Säfte nutze ich den Hurom H70-ST, einen Slow Juicer. Er presst Obst und Gemüse langsam und schonend kalt, statt es schnell zu zerhäckseln. Dadurch entsteht kaum Schaum und der Saft trennt sich weniger schnell.
Was ich besonders mag: Die Saftausbeute ist hoch, der Trester kommt fast trocken heraus, und auch harte Sachen wie Kürbis oder Kohlrabi schafft er problemlos. Die Reinigung dauert etwa zwei Minuten, wenn du ihn direkt nach dem Entsaften kurz ausspülst.
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Bratapfel-Saft
Zutaten
- 2 Äpfel (ca. 260 g)
- 1 Orange (ca. 150 g Fruchtfleisch)
- 1 Prise Zimt
- ¼ Vanilleschote (Mark)
Anleitung
Zubereitung
- Äpfel grob würfeln, Orange schälen und in Stücke teilen.
- Äpfel und Orange abwechselnd langsam durch den Slow Juicer geben.
- Saft mit Zimt und Vanillemark in einem kleinen Topf sanft erwärmen, nicht kochen. Warm trinken.
Nährwerte
Mehr Tipps zum Entsaften
Dieser warme Saft passt wunderbar als flüssige Ergänzung zu deinem morgendlichen Frühstück oder als gemütliches Getränk am späten Nachmittag. Um unschönen Schaum oder ein Trennen der Bestandteile im Glas zu vermeiden, kannst du den Saft nach dem Erwärmen im Topf einfach noch einmal kurz mit einem Löffel umrühren.
Am besten schmeckt das Getränk, wenn du den Saft frisch trinkst. Falls doch etwas übrig bleibt, füllst du den Rest einfach luftdicht ab und stellst ihn in den Kühlschrank. Dort hält er sich wunderbar und du solltest ihn spätestens am nächsten Tag aufbrauchen. Vor dem Genuss erwärmst du ihn dann einfach wieder sanft auf dem Herd.
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