Dieses cremige Kichererbsen-Curry mit Spinat ist ein echtes Soulfood-Gericht, das dich an kalten Tagen von innen wärmt. Es ist wirklich eines meiner absoluten Lieblingsgerichte und nach dem Feierabend schnell und einfach zubereitet. Auch bei meiner Familie kommt das Gericht immer gut an. Das Kichererbsen-Curry mit Spinat ist nicht nur lecker, sondern auch proteinreich und perfekt zum Abnehmen geeignet.

Warum du Kichererbsen-Curry mit Spinat lieben wirst
1. Sättigend und Proteinreich – Die Kichererbsen sind eine tolle pflanzliche Proteinquelle und machen dich lange satt. Das ist super, wenn du Kalorien sparen möchtest, aber nicht hungern willst.
2. Einfach und schnell – Du brauchst keine Kochkenntnisse für dieses Curry! In unter 30 Minuten steht es auf dem Tisch, ideal, wenn es schnell gehen muss und du keine Lust auf stundenlanges Kochen hast.
3. Vielseitig und Anpassbar – Du kannst das Curry nach Belieben anpassen. Mal mit anderem Gemüse, mal mit Tofu statt Feta – es schmeckt immer wieder anders und wird nie langweilig.
4. Perfekt zum Abnehmen – Mit viel Gemüse, magerer Kokosmilch Light und vielen Ballaststoffen ist dieses indisch inspirierte Curry leicht, aber trotzdem sehr nahrhaft. Es unterstützt dich super bei deinen Zielen.

Diese Zutaten brauchst du für Kichererbsen-Curry mit Spinat
- Kichererbsen – Sie sind das Herzstück dieses Currys! Kichererbsen sind nicht nur reich an pflanzlichem Protein, sondern auch voller Ballaststoffe, die für eine gute Verdauung wichtig sind und lange satt machen.
- Spinat – Frisch oder tiefgekühlt, Spinat ist ein wahrer Nährstoff-Held. Er bringt Vitamine und Mineralien mit sich und verkocht im Curry zu einer leckeren, gesunden Komponente.
- Kokosmilch Light – Sie sorgt für die cremige Konsistenz und den exotischen Geschmack, aber mit weniger Fett und Kalorien als die Vollfettvariante. Sie ist ideal, wenn du auf deine Figur achtest. Vegane Alternative: Es gibt keine direkte vegane Alternative, da Kokosmilch selbst vegan ist.
- Erdnussmus – Das Mus macht das Curry noch cremiger und verleiht ihm eine leicht nussige Note. Gleichzeitig liefert es gesunde Fette und zusätzliches Protein.
- Feta – Wenn du magst, kannst du am Ende etwas Feta drüberstreuen. Er gibt eine salzige, leicht würzige Note. Du kannst auch die Light-Variante verwenden, das spart Kalorien und Fett. Vegane Alternative: Zerbröselten veganen Feta oder Tofu verwenden, der vorher in Salzwasser eingelegt wurde.


Häufige Fragen zu Kichererbsen-Curry mit Spinat
Ist Kichererbsen-Curry mit Spinat vegan?
Ja, dieses Kichererbsen-Curry mit Spinat ist von Natur aus vegan, solange du auf tierische Toppings wie Feta verzichtest. Wenn du Feta verwenden möchtest, nimm einfach eine vegane Alternative!
Wie viele Kalorien hat Kichererbsen-Curry mit Spinat?
Pro Portion hat dieses einfache Kichererbsen-Curry mit Spinat etwa 450 Kalorien. Das ist ein toller Wert für eine so sättigende und proteinreiche Mahlzeit! Bedenke, dass Beilagen wie Reis oder Toppings die Kalorienzahl erhöhen.
Kann man Kichererbsen-Curry mit Spinat ohne Kokosmilch zubereiten?
Ja, das geht! Wenn du keine Kokosmilch magst oder verträgst, kannst du sie durch Gemüsebrühe und einen Schuss pflanzliche Sahne (z.B. Hafer- oder Sojasahne) ersetzen. Das Curry wird dann etwas weniger cremig und kokoslastig, schmeckt aber trotzdem lecker.
Welche Beilagen passen zu Kichererbsen-Curry mit Spinat?
Am besten schmeckt dieses cremige Kichererbsen-Curry mit Reis, zum Beispiel Basmatireis oder Vollkornreis. Aber auch Quinoa, Couscous oder frisches Naan-Brot sind super Beilagen. Wenn du Kohlenhydrate sparen möchtest, kannst du es auch pur genießen oder Blumenkohlreis dazu servieren.
Welche weiteren Zutaten kann ich für Kichererbsen-Curry mit Spinat verwenden?
Deiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt! Du kannst zum Beispiel Süßkartoffeln, Karotten, Paprika oder Zucchini hinzufügen. Auch rote Linsen passen gut und machen das indisch inspirierte Curry noch reichhaltiger. Für eine schärfere Note einfach frische Chili oder etwas Cayennepfeffer unterrühren.
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Kichererbsen-Curry mit Spinat
Zutaten
Für das Curry
- 10 g Rapsöl
- 120 g Zwiebel ca. 1 große
- 10 g Knoblauchzehen ca. 2 Stück
- 10 g Ingwer frisch, gerieben
- 10 g Currypulver ca. 1 EL
- 5 g Kurkuma ca. 1 TL
- 3 g Kreuzkümmel (Cumin) ca. 1 TL
- 1 g Zimt ca. 0.5 TL, optional
- 400 g Stückige Tomaten aus der Dose
- 200 g Kokosmilch Light ca. 0.5 Dose
- 150 g Gemüsebrühe
- 265 g Kichererbsen Abtropfgewicht, ca. 1 Dose
- 200 g Blattspinat frisch
- 20 g Erdnussmus ca. 1 gehäufter EL
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
Optional zum Servieren
- 50 g Feta oder veganer Feta, light Variante spart Kalorien
- 10 g Frischer Koriander gehackt
- 0.5 Stück Limette als Spalte
Anleitung
Zubereitung
- Zuerst die Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer ebenfalls schälen und entweder sehr fein hacken oder reiben.
- In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne das Rapsöl erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel darin bei mittlerer Hitze für etwa 3-4 Minuten glasig dünsten. Dann Knoblauch und Ingwer dazugeben und für weitere 1-2 Minuten mitdünsten, bis es duftet.
- Jetzt die Gewürze – Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel und optional Zimt – hinzufügen und kurz mitrösten. Das entfaltet die Aromen wunderbar!
- Die stückigen Tomaten, Kokosmilch Light und Gemüsebrühe in den Topf geben. Alles gut verrühren und zum Köcheln bringen. Lass die Sauce für etwa 10 Minuten sanft köcheln, damit sich die Aromen verbinden und sie etwas eindickt.
- In der Zwischenzeit die Kichererbsen abgießen, abspülen und zur Sauce geben. Das Erdnussmus einrühren und alles gut vermischen. Für weitere 5 Minuten köcheln lassen.
- Zum Schluss den frischen Blattspinat portionsweise hinzufügen und unterrühren, bis er zusammenfällt. Das geht sehr schnell! Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das cremige Kichererbsen-Curry mit Spinat auf zwei Tellern anrichten. Wer mag, kann etwas zerbröselten Feta (oder veganen Feta) und frischen Koriander darüberstreuen und mit einer Limettenspalte servieren.
Nährwerte
Mehr Infos zum Rezept
Du fragst dich, was du noch alles mit deinem Kichererbsen-Curry mit Spinat anstellen kannst? Hier ein paar meiner liebsten Tipps:
1. Beilagen, die glücklich machen:
Serviere dein Curry am besten mit Basmatireis oder Vollkornreis. Auch Quinoa oder Couscous passen super dazu und erhöhen nochmal den Proteingehalt. Wenn du Kohlenhydrate sparen möchtest, ist Blumenkohlreis eine tolle Alternative. Ein paar frische Korianderblätter und ein Spritzer Limettensaft geben dem Curry den letzten Pfiff!
2. Meal Prep Champion:
Dieses Curry ist perfekt für Meal Prep! Du kannst eine größere Menge kochen und es in luftdichten Behältern im Kühlschrank aufbewahren. Es schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser, da die Aromen dann richtig durchgezogen sind. Es hält sich problemlos 3-4 Tage.
3. Lust auf Variation?
Du kannst dem Curry ganz leicht eine persönliche Note verleihen. Probier doch mal, Süßkartoffeln, Karotten oder Zucchini mitzukochen. Auch rote Linsen passen super dazu und machen es noch satter und proteinreicher. Für eine extra Portion Schärfe kannst du etwas frische Chili oder Cayennepfeffer dazugeben.
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