Dieses Thai Gemüse Curry Rezept ist einfach wunderbar für alle, die nach einem schnellen, gesunden und unglaublich leckeren Essen suchen. Wenn der Feierabend naht und du keine Lust auf stundenlanges Kochen hast, ist dieses Gericht genau das Richtige für dich. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte, das ich immer wieder gerne zubereite, und auch bei meiner Familie kommt es super an. So ein cremiges Curry mit viel Gemüse und Tofu macht einfach glücklich und satt!

Warum du Thai-Gemüse-Curry mit Kokosmilch und Tofu lieben wirst
Hier sind ein paar Gründe, warum du dieses Thai Gemüse Curry mit Kokosmilch und Tofu lieben wirst:
1. Exotischer Geschmack – Die Kombination aus cremiger Kokosmilch Light, würziger Currypaste, frischem Ingwer und Limettensaft entführt deine Geschmacksknospen direkt nach Thailand. Es ist einfach köstlich und aromatisch.
2. Macht lange satt und ist proteinreich – Dank des Tofus und des Erdnussmuses ist dieses Curry eine echte Proteinbombe. Es versorgt dich mit wichtigen Nährstoffen und sorgt dafür, dass du lange satt bleibst, ohne Heißhungerattacken.
3. Schnell und einfach zubereitet – Nach einem langen Tag muss es manchmal einfach schnell gehen. Dieses Rezept ist in nur 35 Minuten auf dem Tisch und erfordert keine komplizierten Schritte. Perfekt für den hektischen Alltag!
4. Perfekt zum Abnehmen und für eine bewusste Ernährung – Da wir Kokosmilch Light und Blumenkohlreis verwenden, ist dieses Curry super Low Carb und hat weniger Kalorien als traditionelle Currys mit Reis. Es ist ballaststoffreich durch das viele Gemüse und unterstützt dich ideal bei deinen Abnehmzielen.
5. Unglaublich vielseitig – Du kannst das Gemüse ganz nach deinem Geschmack anpassen oder einfach verwenden, was dein Kühlschrank gerade hergibt. So wird es nie langweilig und du kannst immer neue Varianten entdecken.

Diese Zutaten brauchst du für Thai-Gemüse-Curry mit Kokosmilch und Tofu
Damit dein Thai Gemüse Curry ein voller Erfolg wird, hier ein paar Infos zu den Hauptzutaten:- Tofu Natur – Dein pflanzlicher Proteinlieferant! Tofu nimmt Gewürze wunderbar auf und gibt dem Curry eine tolle, sättigende Textur. Achte darauf, ihn gut auszupressen, damit er schön knusprig wird.
- Rote Currypaste (vegan) – Sie ist das Herzstück des Currys und sorgt für die typisch thailändische Würze und Schärfe. Achte beim Kauf darauf, dass sie vegan ist, da manche Pasten Fischsauce enthalten können.
- Kokosmilch Light – Sorgt für die cremige Konsistenz und den exotischen Geschmack, spart aber im Vergleich zu Vollfett-Kokosmilch eine Menge Kalorien und Fett. Perfekt zum Abnehmen!
- Erdnussmus (ungesüßt) – Eine tolle Zutat für eine nussige Tiefe und extra Protein. Achte darauf, dass es reines Erdnussmus ohne Zuckerzusatz ist.
- Blumenkohlreis – Meine liebste Low-Carb-Alternative zu klassischem Reis. Er ist leicht, nimmt die Currysauce wunderbar auf und liefert zusätzlich viele Ballaststoffe und Vitamine.
- Feta (aus Schaf- und Ziegenmilch) – Falls du Feta magst, ist er eine tolle salzige und proteinreiche Ergänzung zum Garnieren. Er harmoniert super mit der Currysauce. Vegane Alternative: Wenn du das Gericht komplett vegan halten möchtest, kannst du stattdessen veganen Feta verwenden oder einfach etwas mehr Tofu in das Curry geben.


Häufige Fragen zu Thai-Gemüse-Curry mit Kokosmilch und Tofu
Welche Currypaste für Thai Gemüse Curry?
Für dieses Rezept verwende ich am liebsten rote Currypaste. Achte darauf, dass sie vegan ist, da manche Pasten Fischsauce enthalten können. Die rote Paste gibt dem Curry eine schöne Farbe und eine angenehme Schärfe.
Kann man Thai Gemüse Curry vorbereiten?
Ja, absolut! Dieses Thai Gemüse Curry mit Tofu eignet sich wunderbar für Meal Prep. Du kannst es bis zu 3 Tage im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Blumenkohlreis und Curry lassen sich gut separat lagern und vor dem Verzehr zusammen erwärmen.
Ist Thai Gemüse Curry mit Tofu gesund?
Ja, dieses Thai Gemüse Curry ist sehr gesund! Es ist reich an Gemüse, Tofu als hochwertige Proteinquelle und durch die Kokosmilch Light sowie den Blumenkohlreis Low Carb und kalorienreduziert. Es liefert viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die dich lange satt und fit halten.
Welches Gemüse passt gut zu Thai Curry?
Zu Thai Curry passen viele Gemüsesorten hervorragend. Neben Brokkoli, Paprika, Karotten und Zuckerschoten kannst du auch Champignons, Zucchini, grüne Bohnen, Babymais, Bambussprossen oder Blattspinat verwenden. Wichtig ist, das Gemüse knackig zu lassen, damit es noch Biss hat.
Wie mache ich Thai Gemüse Curry vegan und cremig?
Dieses Rezept ist fast vollständig vegan, da wir Tofu und Kokosmilch Light verwenden. Wenn du auch den optionalen Feta weglässt oder durch eine vegane Feta-Alternative ersetzt, ist das Gericht 100% vegan. Die Cremigkeit kommt durch die Kokosmilch Light und das Erdnussmus, die eine wunderbar samtige Konsistenz erzeugen.

Thai-Gemüse-Curry mit Kokosmilch und Tofu
Zutaten
Für das Curry
- 200 g Tofu Natur fest, gut ausgepresst
- 1 EL Rapsöl
- 30 g Rote Currypaste vegan
- 2 Zehen Knoblauch gehackt
- 10 g Ingwer frisch gerieben
- 400 g Kokosmilch Light
- 15 g Erdnussmus ungesüßt
- 2 EL Sojasauce oder Tamari für glutenfrei
- 0.5 TL Agavendicksaft oder Erythrit für noch weniger Kohlenhydrate
- 1 EL Limettensaft frisch gepresst
- 150 g Brokkoli in kleinen Röschen
- 100 g Rote Paprika in Streifen
- 80 g Karotte in dünnen Scheiben oder Stiften
- 50 g Zuckerschoten
Für den Blumenkohlreis
- 250 g Blumenkohl geraspelt oder fein gehackt
- 0.5 EL Rapsöl
- 1 Prise Salz
Zum Garnieren (optional)
- 10 g Erdnüsse geröstet, ungesalzen, gehackt
- 1 Handvoll Frischer Koriander gehackt
- 40 g Feta aus Schaf- und Ziegenmilch, gewürfelt. Du kannst auch die Light-Variante verwenden, das spart Kalorien und Fett.
Anleitung
Zubereitung
- Den Tofu gut ausdrücken und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Den Brokkoli in Röschen teilen, Paprika und Karotte vorbereiten. Knoblauch und Ingwer fein hacken oder reiben.
- In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 EL Rapsöl erhitzen. Die Tofuwürfel darin von allen Seiten goldbraun anbraten. Das dauert etwa 5-7 Minuten. Nimm den Tofu aus der Pfanne und stelle ihn beiseite.
- Im gleichen Wok, falls nötig, etwas mehr Öl zugeben. Currypaste, Knoblauch und Ingwer darin etwa 1 Minute lang anbraten, bis es duftet. Vorsicht, dass nichts anbrennt.
- Gib die Kokosmilch Light, Erdnussmus, Sojasauce, Agavendicksaft und Limettensaft hinzu. Alles gut verrühren und kurz aufkochen lassen.
- Füge die Karotten und den Brokkoli zur Currysauce hinzu und lass alles für etwa 5-7 Minuten köcheln, bis das Gemüse leicht bissfest ist. Dann die Paprika und Zuckerschoten hinzufügen und weitere 3 Minuten mitköcheln.
- Während das Curry köchelt, den Blumenkohl für den Reis vorbereiten. Den Blumenkohl fein reiben oder in einem Food Processor zerkleinern, bis er reiskornähnlich ist. In einer separaten Pfanne 0.5 EL Rapsöl erhitzen, den Blumenkohlreis mit einer Prise Salz darin für 3-5 Minuten braten, bis er gar, aber noch bissfest ist.
- Den angebratenen Tofu zurück in das Curry geben und kurz darin erwärmen. Schmecke das Curry nochmal ab und würze bei Bedarf nach.
- Serviere das Thai-Gemüse-Curry sofort mit dem Blumenkohlreis. Garniere es mit gehackten Erdnüssen, frischem Koriander und optional mit gewürfeltem Feta (aus Schaf- und Ziegenmilch).
Nährwerte
Mehr Infos zum Rezept
Du möchtest noch mehr aus deinem Thai Gemüse Curry herausholen? Hier sind ein paar meiner Tipps:- Meal Prep leicht gemacht: Dieses Curry eignet sich hervorragend für Meal Prep! Du kannst das Curry und den Blumenkohlreis separat zubereiten und in luftdichten Behältern im Kühlschrank aufbewahren. So hast du bis zu 3 Tage lang ein leckeres und gesundes Mittag- oder Abendessen. Zum Aufwärmen einfach beides zusammen in der Mikrowelle oder in einer Pfanne erhitzen.
- Gemüse-Variationen: Fühl dich frei, das Gemüse je nach Saison und Vorliebe anzupassen. Champignons, Zucchini, grüne Bohnen, Bambussprossen oder sogar Kohlrabi schmecken ebenfalls fantastisch in diesem Curry. Wichtig ist, dass du es in mundgerechte Stücke schneidest.
- Extra Protein-Booster: Für noch mehr Protein kannst du zusätzlich eine Handvoll Edamame oder Kichererbsen zum Curry geben. Sie machen das Gericht noch sättigender und liefern extra Ballaststoffe.
- Schärfegrad anpassen: Wenn du es gerne schärfer magst, gib einfach eine frische Chilischote (entkernt und in Ringe geschnitten) mit dem Ingwer und Knoblauch in die Pfanne. Für eine mildere Variante reduziere die Menge der Currypaste.
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