Oh, diese Vegetarische Okroschka mit Kefir und Ei ist wirklich eine Wucht, besonders wenn die Tage wieder wärmer werden! Du kennst Okroschka vielleicht als traditionelle, kalte Suppe aus Osteuropa, oft mit Wurst zubereitet. Aber keine Sorge, meine Variante ist komplett vegetarisch und steht dem Original in nichts nach, versprochen!

Warum du Vegetarische Okroschka mit Kefir und Ei lieben wirst
Diese kalte Suppe ist nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern bringt auch einige tolle Vorteile mit sich. Hier sind meine Top-Gründe, warum du dieses Rezept unbedingt probieren solltest:- 1. Herrlich erfrischend – Gerade im Sommer gibt es nichts Besseres als eine kalte Suppe, die dich von innen kühlt. Diese Okroschka ist da genau das Richtige.
- 2. Proteinreich und sättigend – Dank Skyr, Eiern und Räuchertofu bist du hier super gut mit Proteinen versorgt. Das macht lange satt und ist perfekt, wenn du auf dein Gewicht achten möchtest.
- 3. Einfach und schnell gemacht – Ein Großteil der Arbeit ist das Schnibbeln, danach mischt du alles zusammen. Nach dem Feierabend ist das eine tolle Option, wenn es schnell gehen muss.
- 4. Perfekt zum Abnehmen – Mit nur 403 Kalorien pro Portion und einer hohen Proteindichte unterstützt diese Suppe deine Abnehmziele auf leckere Weise.
- 5. Ideal für Meal Prep – Du kannst viele Zutaten schon am Vortag vorbereiten und sparst dir so unter der Woche wertvolle Zeit. Mehr dazu erzähle ich dir gleich noch genauer.

Diese Zutaten brauchst du für Vegetarische Okroschka mit Kefir und Ei
Für unsere Okroschka verwenden wir ein paar besondere Zutaten, die der Suppe ihren einzigartigen Geschmack und ihre tolle Nährstoffbilanz geben. Hier erkläre ich dir, warum sie so gut passen:- Kefir – Die Basis für unsere Okroschka. Kefir ist ein fermentiertes Milchprodukt, das nicht nur cremig ist, sondern auch viele gute Milchsäurebakterien enthält. Das tut deinem Darm gut. Für eine vegane Alternative kannst du hier einen ungesüßten pflanzlichen Drink auf Hafer- oder Sojabasis verwenden, der mit etwas Zitronensaft oder Essig gesäuert wird, um eine ähnliche Frische zu erzielen.
- Skyr natur – Bringt zusätzlich Proteine und eine schöne Dickflüssigkeit in die Suppe. Skyr ist von Natur aus fettarm und sehr proteinreich. Du kannst auch die Light-Variante verwenden, das spart Kalorien und Fett. Eine vegane Alternative wäre ein ungesüßter, proteinreicher Soja- oder Kokosjoghurt.
- Räuchertofu – Ersetzt in unserer vegetarischen Variante die klassische Wurst. Räuchertofu hat ein tolles, herzhaftes Aroma und eine angenehme Textur. Er ist eine fantastische pflanzliche Proteinquelle und macht die Suppe schön deftig.
- Eier – Liefern nicht nur zusätzliches Protein, sondern auch eine feine Textur und runden den Geschmack ab. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der traditionellen Okroschka. Wenn du es vegan möchtest, kannst du die Eier weglassen oder stattdessen Kichererbsen verwenden.


Häufige Fragen zu Vegetarische Okroschka mit Kefir und Ei
Kann ich die Okroschka auch vegan zubereiten?
Ja, das geht gut! Ersetze Kefir durch eine ungesüßte pflanzliche Alternative (z.B. auf Hafer- oder Sojabasis, leicht gesäuert), Skyr durch ungesüßten Soja- oder Kokosjoghurt und lasse die Eier weg. Statt Eiern kannst du zum Beispiel gekochte Kichererbsen hinzufügen, um eine ähnliche Textur und mehr Protein zu bekommen.
Welches Mineralwasser soll ich verwenden?
Nimm am besten ein Mineralwasser mit viel Kohlensäure, das macht die Okroschka besonders spritzig und erfrischend. Medium oder stilles Wasser funktioniert auch, aber der spritzige Effekt geht dann verloren.
Kann ich anderes Gemüse hinzufügen?
Absolut! Okroschka ist da sehr flexibel. Du könntest zum Beispiel feine Streifen von Paprika, etwas frischen Spinat oder auch Erbsen hinzufügen. Probiere einfach aus, was dir schmeckt.
Wie lange muss die Okroschka kalt stehen?
Mindestens eine Stunde solltest du der Okroschka im Kühlschrank gönnen. So können sich alle Aromen gut miteinander verbinden und die Suppe wird richtig schön kalt, was besonders wichtig für den Genuss ist.

Vegetarische Okroschka mit Kefir und Ei
Zutaten
Zutaten
- 400 g Kefir
- 100 g Skyr natur
- 150 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
- 150 g Radieschen
- 150 g Gurke
- 200 g Kartoffeln (gekocht, vom Vortag)
- 100 g Räuchertofu
- 2 Stück Eier
- 2 Stück Frühlingszwiebeln
- 0.5 Bund Dill
- 1 EL Weißweinessig
- Prise Salz
- Prise Pfeffer
Anleitung
Zubereitung
- Beginne mit den Kartoffeln und den Eiern. Wenn du die Kartoffeln nicht schon am Vortag gekocht hast, hole das jetzt nach. Lasse sie dann gut auskühlen und schneide sie in kleine, mundgerechte Würfel. Koche die Eier in der Zwischenzeit für etwa 8 Minuten hart. Schrecke sie danach kalt ab, pelle sie und schneide sie ebenfalls in kleine Würfel.
- Bereite nun das Gemüse und den Tofu vor. Wasche die Radieschen und die Gurke und schneide beides in kleine Würfel. Auch den Räuchertofu würfelst du. Die Frühlingszwiebeln putzt du und schneidest sie in feine Ringe.
- In einer großen Schüssel verrührst du den Kefir mit dem Skyr. Gib den Weißweinessig, Salz und Pfeffer dazu und rühre alles glatt. Danach verdünnst du die Mischung mit dem Mineralwasser. Nimm dir hier einen Schneebesen, das geht am besten.
- Jetzt kommen alle vorbereiteten Zutaten zusammen. Hebe die Kartoffel-, Ei-, Radieschen-, Gurken- und Räuchertofuwürfel sowie die Frühlingszwiebelringe vorsichtig unter die Kefir-Mischung. Hacke den frischen Dill fein und mische ihn ebenfalls darunter.
- Die Okroschka braucht jetzt noch etwas Zeit, um richtig kalt zu werden und die Aromen zu entfalten. Stelle die Suppe für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Vor dem Servieren schmeckst du sie am besten noch einmal ab, vielleicht braucht sie noch eine Prise Salz oder Pfeffer.
Nährwerte
Mehr Infos zum Rezept
Diese Okroschka ist nicht nur lecker, sondern auch super praktisch, wenn du ein bisschen vorausplanen möchtest. Hier meine Tipps zum Thema Meal Prep und Aufbewahrung:- Aufbewahrung im Kühlschrank: Die fertige Okroschka hält sich gut verschlossen in einem luftdichten Behälter für etwa 2 Tage im Kühlschrank. Am zweiten Tag schmeckt sie oft sogar noch würziger, weil der Dill und die anderen Aromen richtig schön durchgezogen sind.
- Mineralwasser erst kurz vor dem Essen: Ganz wichtig ist, dass du das Mineralwasser mit Kohlensäure erst kurz vor dem Servieren dazugibst. Sonst verliert die Suppe ihre Spritzigkeit und wird schal. Fülle die Basis also ohne Mineralwasser ab und gib es dann portionsweise frisch dazu.
- Vorbereiten am Vortag: Die Kartoffeln kannst du schon am Vortag kochen und würfeln. Auch die Eier kannst du vorkochen, pellen und schneiden. Das Gemüse kannst du ebenfalls schon schneiden und in separaten Behältern aufbewahren. So musst du am nächsten Tag nur noch alles zusammenmischen und hast ein schnelles Mittagessen oder Abendessen.
- Einfrieren ist nicht ideal: Ich würde dir nicht empfehlen, die Okroschka einzufrieren. Die Konsistenz der Gurken und Radieschen wird nach dem Auftauen matschig und auch die Milchprodukte können sich unschön trennen. Am besten frisch zubereiten und innerhalb von zwei Tagen genießen.
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