Heute entführe ich euch in die Welt der wärmenden Gewürze und cremigen Texturen mit einem Rezept, das einfach jeder lieben wird: mein Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen. Dieses Gericht ist mein absoluter Favorit für kalte Tage, wenn ich etwas Herzhaftes, aber trotzdem Leichtes und Gesundes brauche. Es ist so ein Seelenfutter, das dich von innen wärmt und dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert!

Warum du Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen lieben wirst
Warum dieses Süßkartoffel-Curry so besonders ist? Nun, da gibt es einige Gründe! Geschmacklich ist es eine Explosion aus süßlicher Süßkartoffel, würziger Currypaste, cremigem Erdnussmus und einem Hauch von Ingwer und Limette. Die Kokosmilch Light macht es unglaublich samtig, ohne schwer im Magen zu liegen. Es ist eine harmonische Mischung aus Süße, Schärfe und Würze, die deine Geschmacksknospen tanzen lässt.
Aber nicht nur der Geschmack überzeugt: Dieses Curry ist auch eine wahre Nährwertbombe! Süßkartoffeln versorgen dich mit wertvollem Beta-Carotin (Vitamin A) und Ballaststoffen, während die Kichererbsen eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle sind und dich lange satt halten. Der frische Spinat liefert Eisen und weitere Vitamine. Du tust deinem Körper also etwas richtig Gutes, ohne auf Genuss verzichten zu müssen.
Und das Beste? Es ist unglaublich einfach und schnell zubereitet! In nur etwa 35 Minuten steht ein vollwertiges Gericht auf dem Tisch, das perfekt für einen stressigen Feierabend ist. Ein echter One-Pot-Hero, der wenig Abwasch verursacht und sich wunderbar vorbereiten lässt. Wer kann dazu schon Nein sagen?

Diese Zutaten brauchst du für Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen
Lasst uns einen Blick auf die Hauptakteure dieses Currys werfen, denn jede Zutat spielt eine wichtige Rolle:
Süßkartoffel: Sie ist der Star des Gerichts und bringt eine natürliche Süße sowie eine wunderbar cremige Textur mit. Reich an Vitamin A und Ballaststoffen, macht sie das Curry besonders nahrhaft und sättigend. Falls du keine Süßkartoffel zur Hand hast, kannst du auch Kürbis (Hokkaido oder Butternut) als Alternative verwenden – das schmeckt auch fantastisch und bringt eine ähnliche Süße mit.
Kokosmilch Light: Die Basis für die cremige Sauce. Ich verwende die Light-Version, um das Gericht etwas leichter zu halten, ohne auf den typischen Kokosgeschmack zu verzichten. Sie verleiht dem Curry seine unwiderstehliche Milde und Cremigkeit. Wenn du es noch cremiger möchtest und Kalorien keine Rolle spielen, kannst du natürlich auch die Vollfett-Variante nehmen. Als Alternative für eine kokosfreie Variante könntest du eine Cashew-Creme (eingeweichte Cashews mit Wasser püriert) verwenden.
Kichererbsen: Meine liebste Proteinquelle in diesem Curry! Sie sind nicht nur super gesund und voller Ballaststoffe, sondern geben dem Gericht auch einen schönen Biss. Wenn du keine Kichererbsen magst, sind Linsen oder weiße Bohnen gute Alternativen, um die Proteinkomponente zu erhalten. Auch Tofu oder Tempeh passen hier wunderbar dazu, falls du das magst.
Erdnussmus: Dieser kleine Helfer bringt eine unglaubliche Tiefe und eine feine nussige Note in die Sauce. Es macht das Curry noch cremiger und runder im Geschmack. Achte darauf, ungesüßtes Erdnussmus ohne Zusätze zu verwenden. Mandelmus oder Cashewmus funktionieren hier ebenfalls gut, falls du keine Erdnüsse magst oder verträgst.


Häufige Fragen zu Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen
Kann ich das Rezept vegan machen?
Ja, dieses Rezept ist bereits von Natur aus vegan! Alle Zutaten sind pflanzlich, sodass du es bedenkenlos genießen kannst, wenn du dich vegan ernährst.
Wie kann ich die Schärfe anpassen?
Die Schärfe kannst du ganz einfach über die Menge der roten Currypaste steuern. Beginne mit 1 EL und füge dann nach Geschmack mehr hinzu, bis die gewünschte Schärfe erreicht ist. Für noch mehr Schärfe kannst du zusätzlich frische Chilischoten oder Chiliflocken verwenden.
Kann ich auch andere Gemüsesorten verwenden?
Absolut! Dieses Curry ist sehr flexibel. Gut passen zum Beispiel Paprika, Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl oder grüne Bohnen. Füge sie je nach Kochzeit einfach mit den Süßkartoffeln hinzu oder etwas später, damit sie nicht zu weich werden.
Lässt sich das Curry einfrieren?
Ja, dieses Süßkartoffel-Curry lässt sich hervorragend einfrieren! Lass es vollständig abkühlen und fülle es dann in gefriergeeignete Behälter. Im Gefrierfach hält es sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann in einem Topf oder der Mikrowelle langsam erwärmen.
Ernährungs-Guide inkl. Abnehmplan

Du möchtest noch mehr gesunde Rezepte und einen kompletten Ernährungsplan? In meinem Ernährungs-Guide findest du einen vegetarischen Abnehmplan mit 1.600 Kalorien und 100g Protein am Tag.

Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen
Zutaten
Für das Curry
- 400 g Süßkartoffel geschält und gewürfelt (ca. 2 cm)
- 100 g Zwiebel fein gehackt
- 10 g Knoblauch 2 Zehen, fein gehackt
- 10 g Ingwer frisch, gerieben oder fein gehackt
- 200 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft und abgespült
- 150 g Baby-Spinat frisch
- 10 g Kokosöl oder anderes Pflanzenöl
Für die Sauce & Gewürze
- 20 g Rote Currypaste 1-2 EL, je nach gewünschter Schärfe
- 5 g Currypulver 1 TL
- 2 g Kreuzkümmel gemahlen, 0.5 TL
- 200 g Kokosmilch Light ca. die Hälfte einer Dose
- 150 g Gemüsebrühe
- 100 g Passierte Tomaten
- 20 g Erdnussmus cremig, 1 EL
- Prisen Salz Salz nach Geschmack
- Prisen Pfeffer Pfeffer frisch gemahlen, nach Geschmack
Zum Servieren (optional)
- 5 g Frischer Koriander gehackt
- 5 g Limettensaft 1 EL
Anleitung
Vorbereitung
- Die Süßkartoffel schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Kichererbsen abtropfen lassen und gründlich abspülen.
Curry zubereiten
- In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne das Kokosöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Die gehackte Zwiebel darin glasig dünsten (ca. 3-4 Minuten).
- Knoblauch, Ingwer, rote Currypaste, Currypulver und Kreuzkümmel hinzufügen und alles für weitere 1-2 Minuten unter Rühren anbraten, bis die Gewürze duften.
- Die Süßkartoffelwürfel dazugeben und für 2-3 Minuten mitbraten.
- Anschließend die Kokosmilch Light, Gemüsebrühe, passierte Tomaten und das Erdnussmus einrühren. Alles gut vermischen, aufkochen lassen und dann die Hitze reduzieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den Topf abdecken und das Curry für 12-15 Minuten köcheln lassen, oder bis die Süßkartoffelwürfel weich sind. Zwischendurch umrühren.
- Die abgetropften Kichererbsen und den frischen Baby-Spinat hinzufügen. Den Spinat unterheben, bis er zusammenfällt (das dauert nur 1-2 Minuten).
Anrichten
- Das Süßkartoffel-Curry nochmals abschmecken. Bei Bedarf mit frischem Koriander und einem Spritzer Limettensaft garnieren und sofort servieren. Passt hervorragend zu Basmatireis oder Naan-Brot.
Nährwerte
Mehr Infos zum Rezept
Dieses Süßkartoffel-Curry ist nicht nur frisch gekocht ein Genuss, sondern auch ein absoluter Meal-Prep-Traum! Im Kühlschrank hält es sich in einem luftdicht verschlossenen Behälter problemlos 3-4 Tage. Die Aromen ziehen über Nacht sogar noch besser durch, sodass es am nächsten Tag fast noch leckerer schmeckt. Perfekt, um es dir als Lunch mit ins Büro zu nehmen!
Du kannst das Curry auch wunderbar variieren. Probiere doch mal, zusätzlich Paprika oder Zucchini mitzuköcheln. Wenn du es schärfer magst, gib einfach mehr Currypaste oder eine frische Chilischote dazu. Für eine extra Proteindosis könntest du auch geräucherten Tofu oder Tempehwürfel mit anbraten und hinzufügen. Auch Brokkoli-Röschen passen super dazu!
Als Beilage empfehle ich dir am liebsten klassischen Basmatireis oder Quinoa, um die köstliche Sauce aufzusaugen. Aber auch ein Stück frisches Naan-Brot oder selbstgemachte Fladenbrote sind eine fantastische Ergänzung. Lass deiner Kreativität freien Lauf!
Kostenlose Rezepte direkt in dein Postfach
Melde dich für meinen kostenlosen Newsletter an und erhalte jede Woche neue gesunde Rezepte mit viel Protein, einfach und schnell zubereitet.
Merke dir dieses Rezept!
Du möchtest Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen später nachkochen? Pinne dir dieses Rezept auf Pinterest!

