Vegetarier werden: Die besten Tipps für Einsteiger

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Wer Vegetarier werden möchte, muss sich zwangsläufig Gedanken über seine Gewohnheiten machen müssen. Hier sind ein paar Tipps, die dabei helfen können Vegetarier zu werden:

1. Auf Ersatzprodukte umsteigen

Kommen wir zum ersten der nachfolgenden Tipps. Wer regelmäßig und gerne Fleisch konsumiert und sich jetzt dazu entschieden hat Vegetarier zu werden, dem kann es unter Umständen schwer fällen seine Gewohnheiten umzustellen. Nicht für jeden ist eine Umstellung von gewohnten Verhaltensmustern so einfach und deshalb ist es womöglich hilfreich, vorerst nicht radikal auf Fleisch zu verzichten, sondern den Fleischkonsum für den Anfang an zwei Tagen in der Woche komplett zu unterbinden, sich nach und nach in der Häufigkeit der fleischlosen Tage zu steigern und sich Alternativen zu suchen. Abgesehen von den zahlreichen Rezepten die man sich ausdenken oder auch im Internet nachschlagen kann, könnte man auch an den zwei Tagen auf Ersatzprodukte umsteigen. Diese Ersatzprodukte sind oft als vegetarisch oder manchmal sogar auch vegan gekennzeichnet und damit leicht zu erkennen. Sie bestehen oft aus Soja, lassen aber kaum bis gar keinen Unterschied im Geschmack zu Fleisch erkennen.
Gesunde vegetarische Ernährung

2. Vorkochen (Meal PreP)

Um den Umstieg noch leichter zu gestalten ist es ratsam, seine Mahlzeiten vorzubereiten. Dazu schreibt man sich am besten einen Essensplan für die ganze Woche. So weiß man ganz genau was an welchem Tag zu welcher Mahlzeit geplant wurde und kann diese dann ganz einfach einen Abend vorher vorbereiten. Das verhindert dann, dass man in der Eile des Alltags in alte Marotten verfällt und doch zu Fleisch oder ggf. auch Fast Food greift, da man ja gleich etwas fertig zubereitetes im Kühlschrank hat. Die Mahlzeit muss dann nur noch aus dem Kühlschrank entnommen werden und kann sofort verzehrt werden, ohne sich weiter Gedanken darüber machen zu müssen was man denn isst.

3. Viele neue Gewürze ausprobieren

Für manche klingt eine vegetarische Ernährung im ersten Moment vielleicht ein wenig langweilig. Wer kräftige Speisen bevorzugt, sollte sich unbedingt an Gewürze und Kräuter trauen. Sie sind eine tolle Möglichkeit einem scheinbar langweiliges Essen das Gewisse etwas zu verleihen. Außerdem sind die Kombinierungsmöglichkeiten schier endlos und Gewürze verfügen über die Fähigkeit, dem gleichen Lebensmittel einen völlig anderen Geschmack zu verleihen. Am besten wird da ausprobiert was einem am Besten schmeckt. Hat meine eine dem eigenen Gaumen zusagende Kombination aus Gewürzen und Kräutern für ein Nahrungsmittel gefunden, so sollte man sich diese am Anfang aufschreiben bis man sie verinnerlicht hat.

4. Lieblingsrezepte notieren

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten vegetarische Lieblingsrezepte zu finden, die zusätzlich dazu beitragen seine Ernährung langfristig umzustellen. Was schmeckt wird auch regelmäßiger gegessen. Rezepte findet man zum Beispiel in vegetarischen Kochbüchern, auf Blogs, im Internet auf Rezeptplattformen und Seiten und auch auf YouTube.

Vegetarier werden: Tipps für Einsteiger

                            Wer Vegetarier werden möchte, muss sich zwangsläufig Gedanken über seine Gewohnheiten machen müssen. Hier sind ein paar Tipps, die dabei helfen können Vegetarier zu werden:

1. Auf Ersatzprodukte umsteigen
Kommen wir zum ersten der nachfolgenden Tipps. Wer regelmäßig und gerne Fleisch konsumiert und sich jetzt dazu entschieden hat Vegetarier zu werden, dem kann es unter Umständen schwer fällen seine Gewohnheiten umzustellen. Nicht für jeden ist eine Umstellung von gewohnten Verhaltensmustern so einfach und deshalb ist es womöglich hilfreich, vorerst nicht radikal auf Fleisch zu verzichten, sondern den Fleischkonsum für den Anfang an zwei Tagen in der Woche komplett zu unterbinden, sich nach und nach in der Häufigkeit der fleischlosen Tage zu steigern und sich Alternativen zu suchen. Abgesehen von den zahlreichen Rezepten die man sich ausdenken oder auch im Internet nachschlagen kann, könnte man auch an den zwei Tagen auf Ersatzprodukte umsteigen. Diese Ersatzprodukte sind oft als vegetarisch oder manchmal sogar auch vegan gekennzeichnet und damit leicht zu erkennen. Sie bestehen oft aus Soja, lassen aber kaum bis gar keinen Unterschied im Geschmack zu Fleisch erkennen.

2. Vorkochen
Um den Umstieg noch leichter zu gestalten ist es ratsam, seine Mahlzeiten vorzubereiten. Dazu schreibt man sich am besten einen Essensplan für die ganze Woche. So weiß man ganz genau was an welchem Tag zu welcher Mahlzeit geplant wurde und kann diese dann ganz einfach einen Abend vorher vorbereiten. Das verhindert dann, dass man in der Eile des Alltags in alte Marotten verfällt und doch zu Fleisch oder ggf. auch Fast Food greift, da man ja gleich etwas fertig zubereitetes im Kühlschrank hat. Die Mahlzeit muss dann nur noch aus dem Kühlschrank entnommen werden und kann sofort verzehrt werden, ohne sich weiter Gedanken darüber machen zu müssen was man denn isst.

3. Gewürze
Für manche klingt eine vegetarische Ernährung im ersten Moment vielleicht ein wenig langweilig. Wer kräftige Speisen bevorzugt, sollte sich unbedingt an Gewürze und Kräuter trauen. Sie sind eine tolle Möglichkeit einem scheinbar langweiliges Essen das Gewisse etwas zu verleihen. Außerdem sind die Kombinierungsmöglichkeiten schier endlos und Gewürze verfügen über die Fähigkeit, dem gleichen Lebensmittel einen völlig anderen Geschmack zu verleihen. Am besten wird da ausprobiert was einem am Besten schmeckt. Hat meine eine dem eigenen Gaumen zusagende Kombination aus Gewürzen und Kräutern für ein Nahrungsmittel gefunden, so sollte man sich diese am Anfang aufschreiben bis man sie verinnerlicht hat.

4. Vorbilder
Damit das Vorhaben sich vegetarisch zu ernähren noch einfacher gelingt, kann man sich Vorbilder suchen, die ihre Ernährung bereits dahingehend umgestellt haben. Das können beispielsweise Stars, Blogger, YouTuber, etc. sein. Diese können einen dazu motivieren das neu gesetzte Ziel langfristig nicht aus den Augen zu verlieren, da ein Vorbild auch zur Identifikation mit der eigenen Person dienen kann.

5. Vegetarische Lieblingsrezepte finden
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten vegetarische Lieblingsrezepte zu finden, die zusätzlich dazu beitragen seine Ernährung langfristig umzustellen. Was schmeckt wird auch regelmäßiger gegessen. Rezepte findet man zum Beispiel in vegetarischen Kochbüchern, auf Blogs, im Internet auf Rezeptplattformen und Seiten und auch auf YouTube.
Vegetarier werden: Tipps für Einsteiger

Wer Vegetarier werden möchte, muss sich zwangsläufig Gedanken über seine Gewohnheiten machen müssen. Hier sind ein paar Tipps, die dabei helfen können Vegetarier zu werden:

1. Auf Ersatzprodukte umsteigen
Kommen wir zum ersten der nachfolgenden Tipps. Wer regelmäßig und gerne Fleisch konsumiert und sich jetzt dazu entschieden hat Vegetarier zu werden, dem kann es unter Umständen schwer fällen seine Gewohnheiten umzustellen. Nicht für jeden ist eine Umstellung von gewohnten Verhaltensmustern so einfach und deshalb ist es womöglich hilfreich, vorerst nicht radikal auf Fleisch zu verzichten, sondern den Fleischkonsum für den Anfang an zwei Tagen in der Woche komplett zu unterbinden, sich nach und nach in der Häufigkeit der fleischlosen Tage zu steigern und sich Alternativen zu suchen. Abgesehen von den zahlreichen Rezepten die man sich ausdenken oder auch im Internet nachschlagen kann, könnte man auch an den zwei Tagen auf Ersatzprodukte umsteigen. Diese Ersatzprodukte sind oft als vegetarisch oder manchmal sogar auch vegan gekennzeichnet und damit leicht zu erkennen. Sie bestehen oft aus Soja, lassen aber kaum bis gar keinen Unterschied im Geschmack zu Fleisch erkennen.

2. Vorkochen
Um den Umstieg noch leichter zu gestalten ist es ratsam, seine Mahlzeiten vorzubereiten. Dazu schreibt man sich am besten einen Essensplan für die ganze Woche. So weiß man ganz genau was an welchem Tag zu welcher Mahlzeit geplant wurde und kann diese dann ganz einfach einen Abend vorher vorbereiten. Das verhindert dann, dass man in der Eile des Alltags in alte Marotten verfällt und doch zu Fleisch oder ggf. auch Fast Food greift, da man ja gleich etwas fertig zubereitetes im Kühlschrank hat. Die Mahlzeit muss dann nur noch aus dem Kühlschrank entnommen werden und kann sofort verzehrt werden, ohne sich weiter Gedanken darüber machen zu müssen was man denn isst.

3. Gewürze
Für manche klingt eine vegetarische Ernährung im ersten Moment vielleicht ein wenig langweilig. Wer kräftige Speisen bevorzugt, sollte sich unbedingt an Gewürze und Kräuter trauen. Sie sind eine tolle Möglichkeit einem scheinbar langweiliges Essen das Gewisse etwas zu verleihen. Außerdem sind die Kombinierungsmöglichkeiten schier endlos und Gewürze verfügen über die Fähigkeit, dem gleichen Lebensmittel einen völlig anderen Geschmack zu verleihen. Am besten wird da ausprobiert was einem am Besten schmeckt. Hat meine eine dem eigenen Gaumen zusagende Kombination aus Gewürzen und Kräutern für ein Nahrungsmittel gefunden, so sollte man sich diese am Anfang aufschreiben bis man sie verinnerlicht hat.

4. Vorbilder
Damit das Vorhaben sich vegetarisch zu ernähren noch einfacher gelingt, kann man sich Vorbilder suchen, die ihre Ernährung bereits dahingehend umgestellt haben. Das können beispielsweise Stars, Blogger, YouTuber, etc. sein. Diese können einen dazu motivieren das neu gesetzte Ziel langfristig nicht aus den Augen zu verlieren, da ein Vorbild auch zur Identifikation mit der eigenen Person dienen kann.

5. Vegetarische Lieblingsrezepte finden
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten vegetarische Lieblingsrezepte zu finden, die zusätzlich dazu beitragen seine Ernährung langfristig umzustellen. Was schmeckt wird auch regelmäßiger gegessen. Rezepte findet man zum Beispiel in vegetarischen Kochbüchern, auf Blogs, im Internet auf Rezeptplattformen und Seiten und auch auf YouTube.

Vegane Pilzrahmsoße mit Champignons und Spätzle

5. Vorbilder suchen

Damit das Vorhaben sich vegetarisch zu ernähren noch einfacher gelingt, kann man sich Vorbilder suchen, die ihre Ernährung bereits dahingehend umgestellt haben. Das können beispielsweise Stars, Blogger, YouTuber, etc. sein. Diese können einen dazu motivieren das neu gesetzte Ziel langfristig nicht aus den Augen zu verlieren, da ein Vorbild auch zur Identifikation mit der eigenen Person dienen kann.



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